Die Vorteile der LED Leuchten

LED Leuchten werden immer mehr zu einem festen Bestandteil in jeder Wohnung oder in eigenen Häusern. Der Grund dafür liegt ganz klar auf der Hand, denn hiermit spart man unglaublich viel Energie. Die energieeffizienten und robusten Leuchtmittel findet man sowohl in leistungsstarken Led Hallenstrahlern als auch in privaten Wohnräumen, da sie für ein wunderbares Ambiente sorgen.

Aber wie funktioniert eine LED überhaupt und welche Arten gibt es? Ganz allgemein beruhen LEDs auf dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Eigentlich sind es Dioden, also elektrische Bauteile. Im Vergleich zu Heißstrahlern wie Glühbirnen werden hier keine Drähte zum Glühen gebracht. Bei LEDs wird ein Licht von mehreren Schichten halbleitender Kristalle erzeugt. Dieses Licht ist dann Monochrom und die Farbe hängt stets vom Material des Leiters ab. Man kann Farben wie Rot, Gelb, Blau und Grün einfach aus den Kristallen heraus zu erzeugen. Weißes Licht ist für die Beleuchtungstechnik nicht dabei, allerdings kann dieses mittels Beschichtung ganz einfach erzeugt werden. Die Schichten werden dann angeregt und geben gelbes Licht ab, das sich dann mit dem blauen Licht der LED mischt. Je nach Schichtzusammensetzen können blaue LEDs verschiedene Kelvin, also Lichtfarben, haben. Die Lumen sind pro Watt bei einer eher blauen Lichtfarbe höher und bei wärmeren Farbtönen fallen sie etwas geringer aus. Der Halbleiter wird generell immer auf einem Kühlkörper aufgebracht, der die Wärme dann ableitet. Das ist auch der Grund wieso die LEDs so lange haltbar sind. Wenn der Halbleiter eine längere Zeit über die Höchsttemperatur erhitzt wird, wird die Leuchtkraft auch sinken und irgendwann total ausfallen. Es gibt verschiedene Arten von LEDs und so kann man zum Beispiel zwischen High- und Low-Power entscheiden. High Power LEDs arbeiten mit mehr als 20mA, hier gibt es Infos über LED Leuchtmittel 12v. Alles andere ist dann schon Low Power. Man kann mit High Power starke Lichtquellen auf einem kleinen Raum ermöglichen und die Wärmeableitung ist hier dann auch ein starkes Thema. Die älteste Art von LEDs ist die DIP LED, die mit 2 Drähten arbeitet. Die Leuchtkraft lässt hier besonders schnell nach, allerdings wird sie oft als Anzeige in elektrischen Geräten verwendet. Eine sehr weit verbreitete Art ist die SMD, die man besonders oft in der Industrie, aber auch in privaten Wohnräumen findet. Die Halbleiter werden in einem Kreislauf gelötet und bilden dann eine Einheit. Diese wird dann auf die Platte des Leiters geklebt und kann dann maschinell verlötet werden. Der Kristall des Halbleiters wird in den Kühlkörper gelötet und diese Stelle dient dann der direkten Wärmeübertragung.

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