Die wichtigsten Regeln für den CFD Handel

CFD Trading ist super spannend aber kann auch super schnell in die Hose gehen, wenn man die Sache falsch angeht. Man kann hier mit einem sehr kleinen Kapitalstock sehr große Summen an Geld an der Börse bewegen. Generell bekommen Trader einen überschaubaren Depot und große Gewinne ermöglicht. Dem stehen aber auch große Risiken gegenüber, die man genau beachten sollte. Wichtig ist immer, dass man sich Gedanken darüber macht wie man sein Kapital einsetzen möchte und sich dann auch entsprechend mit dem Markt beschäftigt. Mehr Infos gesucht? Hier gehts zum ausführlichen CFD Broker Vergleich.

Zuerst einmal die wichtigsten Dinge, denn man sollte niemals ohne Absicherung traden. CFDs sind im Allgemeinen gehebelte Handelsinstrumente und der Hebel kann sich zwar äußerst Positiv aber auch Negativ auswirken. Wenn man richtig liegt und den Einstiegszeitpunkt gut gewählt hat, kann man mit einem überschaubaren Einsatz richtig große Gewinne erzielen und wenn man falsch liegt, können große Verluste anfallen. Das sollte immer vermieden werden, was ganz einfach mit Stopp-Loss geht. Generell muss man immer den Überblick behalten, denn beim CFD Trading ist es super schädlich, wenn man sich auf zu vielen Baustellen zur gleichen Zeit herumtreibt, weil man sich dann nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren kann. Es ist wichtig, dass man immer das Ziel vor Augen hat und den richtigen Einstiegszeitpunkt für einen Trade auswählt. Im besten Fall sollte dieser vor dem eigentlichen Trade festgelegt werden. Nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, kann dann langfristig erfolgreich sein. Die Gier darf außerdem niemals das Gehirn fressen. Des Anlegers schlimmster Feind ist nämlich die Gier. Oft denkt man, dass noch ein wenig mehr geht aber von solchen Gedanken sollte man sich niemals leiten lassen. 95% davon ist irrelevant für erfolgreiches Trading. Die Kunst besteht immer darin herauszufiltern was wirklich Sinn macht und was nicht. Das beachten aber nur die wenigsten Menschen und wundern sich dann, wenn es mal in die Hose geht. Man sollte sich strikt an seinen Trading Plan halten und nie auf gut Glück handeln. Zudem muss der Hebel immer überschaubar gehalten werden, denn bei CFDs gibt es verschiedene Hebel. Margin Calls müssen ebenfalls vermieden werden, was heißt, dass eine Position automatisch von einem Trader geschlossen wird, wenn das Depotkonto keine ausreichende Sicherheit bietet. Das kann auch passieren, wenn man einen Stopp setzt oder die Größe der Position nicht zum Gesamtdepot passt.

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